Die Beilage zum Hauptgericht machen: Sukinis zweites Album, „Da haben wir den Salat“ feiert Kinder und die Revolte

Nach vier Jahren ist es endlich soweit: Sukini, seit Jahren im HipHop auch als Sookee bekannt, liefert mit ihrem zweiten Album erneut Musik für Kinder, bei der Erwachsene gerne mithören dürfen. Nach fast 20 Jahren als queerfeministische Rapperin kommt von Sukini nun eine weitere Einladung an alle Leutis – mit der Musik mitzuwachsen, und zugleich auch mit den Themen und Diskussionen, die Sukini mal laut, mal leise in ihren Texten aufgreift und verarbeitet.

„Da haben wir den Salat“ liefert weit mehr als nur eine Beilage, es schenkt jüngeren und älteren Ohren eine musikalisch und inhaltlich reichhaltige Fortführung und Weiterentwicklung des 2019 erschienen Albums „Schmetterlingskacke“. Für Sukini kein Zufall, sondern Programm: „Mir war schon lange klar, dass ich mich mit Schmetterlingskacke nicht einfach ausprobieren wollte. Die neuen Lieder sind nach und nach mit mir gewachsen und reflektieren nicht nur die Dinge, die mich beschäftigen und die Welt, in der wir leben, sondern auch meinen Umgang mit alledem.“

Politisch nachhaltig: Musik, die Zeit braucht und Zeit gibt

Ehrlich, direkt, unmittelbar – so erlebt Sukini all jene vor allem jüngeren Menschen, die ihr bei Konzerten begegnen. Ehrlich, direkt und unmittelbar ist auch ihr Umgang mit dem Publikum. Anstelle von künstlichen Inszenierungen und schnelllebigen Musikprodukten wählt Sukini einen anderen Weg: Themen, die ihrer Lebensrealität und der Auseinandersetzung mit Gegenwartsdiskussionen entspringen, sowie künstlerische Entscheidungen, die über kommerzielle gestellt werden.

Ehrlich, direkt, unmittelbar zeigt sich auch der titelgebende Song „Da haben wir den Salat“. Immer wieder hätten sich Kinder bei ihren Konzerten ein Lied über Tiere gewünscht. Entstanden ist nun ein veganer Song über das Tiere-(Nicht)essen, der Tierrechte und die Wichtigkeit von Tierwohl altersgerecht vermittelt.

Datum

Sonntag, 26. Juli 2026

Support

kein

Uhrzeiten

Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 14:30 Uhr

Ort

Landesmuseum Mainz
(Innenhof)
Große Bleiche 49-51
55116 Mainz

Vorgeschmack

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Das „Fenster Zum Hof“-Open Air • Mainz ist ein Konzertformat im Innenhof des Landesmuseums Mainz, bei dem die freie Konzertagentur Musikmaschine vor allem deutsche Bands und Liveacts aus den Bereichen Indie, Pop, Rock, Elektro, Folk, Hip-Hop und Singer-Songwriter präsentiert, die über den Newcomer-Status hinaus sind. Diese Headliner werden mit den besten Nachwuchs-Künstler:innen aus Rheinland-Pfalz kombiniert.

Als Plattform für junge anspruchsvolle Livemusik, in der es um innovative musikalische Unterhaltung auf hohem Niveau geht, zeigt das FzH jedes Jahr aufs Neue: Hier wird nicht Musikgeschichte wiederholt, sondern Neues geschaffen. Die gebuchten Artists verschließen nicht die Augen, sondern verbreiten Hoffnung und Optimismus, gerade im Bewusstsein der leider momentan recht schlimmen Realitäten. Und wenn die Musikmaschine den Innenhof in ein Festivalgelände verwandelt, gilt stets: Tanzen geht immer!

Beim FzH haben u.a. Mine, Kapelle Petra, Die Sterne, Peter Licht, Die höchste Eisenbahn, Wallis Bird, Jeremias, Mayberg, Enno Bunger, The Gardener & The Tree, Blackout Problems, Chefket, Dota, Kytes oder auch Jupiter Jones gespielt und das Ziel der Konzertagentur bleibt es, jeden Sommer innovative und unabhängige Livemusik in der schönsten Venue der Medien- und Universitätsstadt Mainz anzubieten.

Das FzH-Format startete unter dem Eindruck des ersten Lockdowns 2020 als Streaming-Show in der Kulturlocation „Altes Postlager“ in Mainz. Dann wurde es als spontan improvisiertes Open Air im Innenhof des Landesmuseums weitergeführt und hat sich inzwischen als jährliche Konzertreihe etabliert.

Die diesjährige Ausgabe bietet zwölf Termine zwischen dem 24.Juli und dem 23. August 2026.


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